LVI zu den Haushaltsberatungen

Anlässlich der bevorstehenden Einbringung des Haushaltsentwurfs in den Landtag betonte der LVI am 5. November nochmals die Bedeutung sparsamen Haushaltens. Gerade im Angesicht der jüngsten Steuerschätzung, die weiterhin enorm hohe und im Vergleich zum Vorjahr steigende Einnahmen verspricht, kann das Land die erstmals greifende Schuldenbremse einhalten, ohne sich dafür bei den Investitionen zurückhalten zu müssen – im Gegenteil: Die Finanzpolitik muss auf allen Ebenen zuallererst ihre vorhandenen Spielräume nutzen, um private und öffentliche Investitionen insbesondere in Bildung, Klimaschutz und Infrastruktur zu verstärken.

Dies gilt auch und gerade vor dem Hintergrund der vielfältigen konjunkturellen Herausforderungen und Risiken, denen sich unser Standort gegenwärtig und in den nächsten Jahren gegenübersieht: Um den Standort für die längst begonnenen strukturellen Veränderungen zu wappnen, bedarf es nennenswerter Investitionen in Zukunftstechnologien, wie sie andernorts längst üppig getätigt werden.

 

 

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Wir sind umgezogen!

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Türlenstraße 2
70191 Stuttgart

Ab sofort sind wir unter 0711 – 99 88 70-0 zu erreichen, die jeweiligen Durchwahlen bleiben bestehen.

Das Forschungszulagengesetz muss mittelstandsgerechter werden!

„Das Gesetzesvorhaben der steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung begrüße ich sehr. Aber es muss auch die Unternehmen begünstigen, die keine eigene Forschungsabteilung unterhalten können!“ forderte das geschäftsführende LVI-Vorstandsmittglied Wolfgang Wolf am Montag in Stuttgart. „Zahlreiche Akteure haben zu lange um die längst fällige FuE-Förderung gekämpft, um jetzt nur eine „halbgare“ Lösung umzusetzen – es wäre fatal, könnte die Auftragsforschung nicht vom Auftraggeber steuerlich geltend gemacht werden“, erklärte Wolf weiter.

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LVI: Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) gefährdet den Mittelstand

Stuttgart, 12.11.2019: Das Klimapaket und insbesondere das Klimaschutzgesetz bzw. das BEHG gehen in die heiße Phase. Gerade hinsichtlich des Entwurfs eines Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) und der damit verbundenen CO2-Bepreisung bei der Einführung eines nationalen Emissionshandels für Brennstoffe kommt es – angesichts der politischen Debatten in dieser Woche und der für Freitag vorgesehenen Entscheidung im Bundestag – nun darauf an, vor allem mittelständische Unternehmen nicht durch Zusatzbelastungen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.

 

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