LVI: Corona-Maßnahmen jetzt unvermeidlich, aber schmerzhaft

„Die Entwicklung des Infektionsgeschehens hat der Bundesregierung und den Ländern keine andere Wahl gelassen, als noch einmal mit Wucht einzugreifen. Den handelnden Akteuren ist es recht gut gelungen, auf ihrem schmalen Grat nicht die Balance zu verlieren.“

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LVI: Weiterer Lockdown kann nur Ultima Ratio sein

Stuttgart, 27.10.2020 – Angesichts der Überlegungen, einen „Lockdown light“ in der Bund-Länder-Runde zu beschließen, übt der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie (LVI) Kritik und fordert ein Vorgehen mit Augenmaß. „Es steht außer Frage, dass der Gesundheitsschutz oberste Priorität haben muss. Die medial angekündigten Maßnahmen würden aber wieder jene treffen, die ohnehin schon unter den bisherigen Maßnahmen leiden. Getroffen würden nicht nur Unternehmen, die es bisher ohne staatliche Hilfen geschafft haben, sondern auch viele kleine und mittelständische Betriebe, Selbständige und vor allem wieder die Gastronomie“.

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Aktuelle Informationen zu Corona

Das Informationsbedürfnis zu Corona, sowohl in gesundheitlicher als auch in politischer, unternehmerischer, auch unmittelbar finanzieller Sicht ist enorm, die Vielzahl an verfügbaren Informationen ebenso.

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Die Verhandlungen über die künftigen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich sind in eine kritische Phase eingetreten.

Am 14. Oktober – vor der Tagung des Europäischen Rates – riefen die Präsidenten der drei Spitzenverbände BDI, CONFINDUSTRIA und MEDEF die Verhandlungsführer der EU und des Vereinigten Königreichs auf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um rechtzeitig ein ehrgeiziges und umfassendes Abkommen abzuschließen. Sie sehen eine realistische Gefahr, dass es zu keinem Abschluss zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich kommt.

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LVI im Austausch mit dem Minister der Justiz und für Europa, Guido Wolf MdL

Am 6. Juli trafen sich Vertreter des LVI-Vorstands und -Beirats mit dem baden-württembergischen Minister der Justiz und für Europa, Guido Wolf MdL, um sich über Themen wie die deutsche EU-Ratspräsidentschaft, den Brexit, den europäischen Green Deal und den mehrjährigen Finanzrahmen der EU auszutauschen.

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Der LVI hofft auf den künftigen US-Präsidenten

Nachdem die Beziehungen Deutschlands und der EU zu den Vereinigten Staaten von Amerika während der Präsidentschaft von Donald Trump stark gelitten hatten, erhofft sich der LVI von dem designierten US-Präsidenten Joe Biden eine Verbesserung des Klimas und den Aufbau neuen Vertrauens.

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Zweites Trilaterales Wirtschaftsforum des BDI mit CONFINDUSTRIA und MEDEF

Zum Zweiten Trilateralen Wirtschaftsforum des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) mit Confindustria aus Italien und Medef aus Frankreich zeigten sich die Präsidenten der Verbände, Dieter Kempf, Carlo Bonomi und Geoffroy Roux de Bézieux, am 5. November in Berlin sehr besorgt über die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen der Corona-Pandemie.

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Klimaschutz mit der Industrie, nicht gegen sie - LVI gegen regionale Photovoltaik-Pflicht

Stuttgart, 01.10.2020 – Im Kontext des aktuellen Landtagsverfahrens zur Weiterentwicklung des Klimaschutzgesetzes für Baden-Württemberg machte das geschäftsführende LVI-Vorstandsmitglied Wolfgang Wolf deutlich, dass die Indu­strie zu ihrer Verantwortung für den Klimaschutz steht und hier bereits in den vergangenen Jahrzehnten Erhebliches geleistet hat und weiter leisten wird. „Notwendig hierfür ist allerdings auch, dass die wettbewerblichen Rahmenbedingungen gewährleistet sind und auf regional einseitig belastende Maßnahmen verzichtet wird“, betonte Wolf.

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