LVI im Gespräch mit der SPD-Landtagsfraktion

Zu einem weiteren politischen Gedankenaustausch trafen sich am 10. März Vertreter von LVI-Vorstand und -Beirat, angeführt von Präsident Heinrich Baumann, mit der SPD-Landtagsfraktion unter Leitung ihres Fraktionsvorsitzenden Andreas Stoch MdL im Haus der Abgeordneten am Schlossplatz. Themen waren u. a. die Folgen und notwendigen Maßnahmen im Umgang mit der Corona-Pandemie, der wirtschaftspolitische Handlungsbedarf auf Landes- und Bundesebene, das Klimapaket der Bundesregierung und der Umgang des Landes mit den zahlreichen globalpolitischen Herausforderungen.

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Unser Standort braucht Investitionen!

„Die baden-württembergische Industrie sieht sich gegenwärtig einer äußerst volatilen Nachfrage gegenüber, die unsere Unternehmen in mehrerer Hinsicht vor enorme Herausforderungen stellt.“ So fasste der Präsident des Landesverbandes der Baden-Württembergischen Industrie (LVI), Heinrich Baumann die Eindrücke aus einem konjunkturellen Austausch im LVI-Vorstand zusammen, die sich auch in vielfältigen Kennzahlen widerspiegeln.

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LVI sieht Anpassungsbedarf beim Kohleausstiegsgesetz

Mit dem vorliegenden Referentenentwurf zum Kohleausstiegsgesetz wird eine rechtliche Grundlage für die Umsetzung der Empfehlung der Kommission, Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (KWSB) geschaffen. Dies ist wichtig, um zu einer tragfähigen gesamtgesellschaftlichen Lösung zu kommen. Der Prozess muss weiter zügig umgesetzt werden. Dabei wird es nach den Worten von LVI-Geschäftsführer Wolfgang Wolf darauf ankommen, dass die Entlastungen für private und gewerbliche Verbraucher zum Ausgleich steigender Strompreise im Gesetz verbindlich geregelt werden.

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Spitzenverbände begrüßen Initiative für Liquiditätsbrücke des Landes für den Mittelstand

03.04.2020 – Die Spitzenverbände der baden-württembergischen Wirtschaft haben die Initiative der Wirtschaftsministerin begrüßt, von der Corona-Krise besonders betroffene mittelständische Unternehmen mit einem eigenen Kreditprogramm zu unterstützen. Sie fordern aber weitere Maßnahmen, um die Liquiditätsversorgung der Unternehmen nach den drei Monaten, für die die Landeskredite gewährt werden, zu sichern.

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Spitzenverbände begrüßen Soforthilfeprogramm und verweisen auf Bedürfnisse größerer Unternehmen

24.03.2020 – Arbeitgeber Baden-Württemberg und LVI begrüßen die Corona-Soforthilfe des Landes. „Die Geschwindigkeit und das Ausmaß, mit dem gegenwärtig Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft – insbesondere der kleinen und kleinsten Unternehmen – ergriffen werden, ist bemerkenswert.“

Gleichzeitig gaben sie zu bedenken, dass – unabhängig vom klar erkennbaren Bemühen der Landesregierung, auch größeren Unternehmen zu helfen – die harte Grenzziehung bei 50 Mitarbeitern einen nennenswerten Teil der baden-württembergischen Wirtschaft schmerzt.

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