Klimaschutz mit der Industrie nicht gegen sie

LVI gegen regionale Photovoltaik-Pflicht für Industrie

Stuttgart, 01.10.2020  –   Im Kontext des aktuellen Landtagsverfahrens zur Weiterentwicklung des Klimaschutzgesetzes für Baden-Württemberg machte das geschäftsführende LVI-Vorstandsmitglied Wolfgang Wolf deutlich, dass die Industrie zu ihrer Verantwortung für den Klimaschutz steht und hier bereits in den vergangenen Jahrzehnten Erhebliches geleistet hat und weiter leisten wird. „Notwendig hierfür ist allerdings auch, dass die wettbewerblichen Rahmenbedingungen gewährleistet sind und auf regional einseitig belastende Maßnahmen verzichtet wird“, betonte Wolf.


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Industrie setzt auf schnelle Umsetzung und punktuelle Nachbesserungen des Konjunkturpakets

LVI: „Von einer Überwindung der Krise kann noch keine Rede sein“

Stuttgart, 05.08.2020 – „Angesichts der nun veröffentlichten Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt dürfte auch dem Letzten klar sein, dass die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise noch gravierender sind als jene, die wir in der Finanz- und Wirtschaftskrise erleben mussten“, erklärte der Präsident des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie (LVI), Heinrich Baumann, anlässlich der Vorstellung der jüngsten „LVI-Standpunkte“ in Stuttgart. Im zweiten Quartal 2020 schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt zum Vorquartal um gut 10 Prozent, zum Vorjahresquartal um 11,7 Prozent. „Auch wenn die genauen Zahlen erst Ende August bekannt gegeben werden, ist schon jetzt unstrittig, dass wir die schwerste Krise seit Kriegsende erleben“, äußerte sich der LVI-Präsident besorgt. Die vorsichtige Stabilisierung der letzten Wochen mache zwar Mut, doch könne von einer Überwindung der Krise keine Rede sein.


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Baden-württembergische Wirtschaft warnt vor Scheitern der Handelsgespräche zwischen EU und Vereinigtem Königreich

Wolf und Dick: „Es muss alles getan werden, um zu verhindern, dass die beginnende wirtschaftliche Erholung durch einen ‚harten Brexit‘ belastet wird“

Stuttgart, 29.06.2020 – Die Spitzenorganisationen der baden-württembergischen Wirtschaft warnen vor einem möglichen Scheitern der Handelsgespräche zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich:  Zum 1. Juli läuft die Frist aus, in der Großbritannien eine Verlängerung der Übergangszeit im EU-Binnenmarkt und der Zollunion hätte beantragen können. „Die Briten haben einer Verlängerung eine Absage erteilt. Damit bleibt nur noch ein sehr kurzer Zeitraum für den Abschluss eines Handelsabkommens“, sagten das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie (LVI), Wolfgang Wolf, und der Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, Peer-Michael Dick, am Montag in Stuttgart: „Da ein Handelsabkommen auch noch durch die Parlamente ratifiziert werden muss, müsste es bis Oktober oder allerspätestens Anfang November abgeschlossen sein, um noch rechtzeitig vor Ablauf des Jahres in Kraft treten zu können. Der bisher kommunizierte Verhandlungsfortschritt ist allerdings völlig unzureichend, es konnten bislang keinerlei nennenswerte Ergebnisse erzielt werden.“


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Spitzenverbände begrüßen Initiative für Liquiditätsbrücke des Landes für den Mittelstand

LVI und Arbeitgeber: Hilfreiche Überbrückung für viele Unternehmen – Liquidität muss aber längerfristig gesichert werden

Stuttgart, 03.04.2020 – Die Spitzenverbände der baden-württembergischen Wirtschaft haben die Initiative der Wirtschaftsministerin begrüßt, von der Corona-Krise besonders betroffene mittelständische Unternehmen mit einem eigenen Kreditprogramm zu unterstützen. „Dies kann eine sehr hilfreiche Unterstützung und Überbrückung für die Unternehmen sein, die jetzt durch den Corona-Shutdown in eine akute Liquiditätskrise rutschen und sich bei einer regulären Finanzierung über das Bankenwesen schwer tun“, erklärten der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie (LVI) und die Arbeitgeber Baden-Württemberg am Freitag in Stuttgart.


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Spitzenverbände begrüßen Soforthilfeprogramm des Landes, verweisen aber auch auf Bedürfnisse größerer Unternehmen

Dick und Wolf: „Die harte Grenzziehung bei 50 Mitarbeitern schmerzt einen nennenswerten Teil der baden-württembergischen Wirtschaft.“

Stuttgart, 24.03.2020   Die Spitzenverbände Arbeitgeber Baden-Württemberg und LVI begrüßen das Corona-Soforthilfeprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau. „Die Geschwindigkeit und das Ausmaß, mit dem gegenwärtig Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft – insbesondere der kleinen und kleinsten Unternehmen – ergriffen werden, ist bemerkenswert“, begrüßten der Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, Peer-Michael Dick, und das geschäftsführende LVI-Vorstandsmitglied Wolfgang Wolf die heute von der Landesregierung vorgestellten Soforthilfemaßnahmen für Unternehmen.


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Zumeldung zu: Corona-Spitzengespräch

Wolf: Möglichkeiten bei Liquiditätshilfe und Beteiligungen ausschöpfen!

LVI unterstützt wirtschaftspolitische Weichenstellungen

Stuttgart, 13.03.2020     Anlässlich des heutigen „Corona-Spitzengesprächs“ im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium zeigte sich das geschäftsführende LVI-Vorstandsmitglied Wolfgang Wolf weitgehend zufrieden mit den wirtschaftspolitischen Weichenstellungen in Bund und Land: „An erster Stelle steht ohne jeden Zweifel, dass wir als Gesellschaft Mittel und Wege finden, das Coronavirus in den Griff zu bekommen, seine Ausbreitung zu verlangsamen, die medizinische Versorgung zu sichern. Gleichzeitig sind wir gefordert, die gravierenden wirtschaftlichen und damit auch sozialen Folgen für Baden-Württemberg abzufedern. Liquiditätshilfen sind schon heute, angesichts wegbrechender Lieferketten, essenziell für die hiesige Industrie und damit für unseren Standort.“


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Spitzenverbände begrüßen Maßnahmen
für die Wirtschaft in der Corona-Krise

LVI und Arbeitgeber: Regelungen und Hilfen müssen nun schnellstmöglich auf den Weg gebracht werden

STUTTGART, 09.03.2020 – Die Spitzenorganisationen der baden-württembergischen Wirtschaft, der Landesverband der Industrie (LVI) und die Arbeitgeber Baden-Württemberg, erklären zu den vom Koalitionsausschuss der Bundesregierung beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen für die von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen:

„Wir begrüßen die Beschlüsse des Koalitionsausschusses zum Kurzarbeitergeld. Sie entsprechen in wesentlichen Punkten unseren Forderungen. Auch die angekündigten Liquiditätshilfen, Bürgschaften und Steuerstundungen können einen wichtigen Beitrag leisten, alle Teile der Wirtschaft in dieser immer schwierigeren Situation zu stabilisieren.


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Arbeitgeber und LVI fordern rasche und umfangreiche Unterstützung wegen des Corona-Virus

Dick und Wolf: „Auswirkungen auf die gesamte Wirtschaft sind bereits gravierend und eine weitere Verschärfung ist nicht auszuschließen.“

STUTTGART, 06.03.2020 – Die Spitzenverbände Arbeitgeber Baden-Württemberg und LVI fordern von der Bundesregierung rasche und umfangreiche wirtschafts- und sozialpolitische Unterstützungsmaßnahmen aufgrund des Corona-Virus. „Die Auswirkungen auf die Wirtschaft sind bereits gravierend, zahlreiche Branchen leiden unter der zunehmenden Ausbreitung des Virus. Eine weitere Verschärfung der Situation ist angesichts der rapide steigenden Zahl an Neuinfektionen, aber auch wegen teilweiser übertriebener Reaktionen, nicht auszuschließen“, sagten der Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, Peer-Michael Dick, und das geschäftsführende LVI-Vorstandsmitglied Wolfgang Wolf am Freitag in Stuttgart.


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Baden-württembergische Wirtschaft richtet
bei Neujahrsempfang Forderungen an neue
EU-Kommission

Dulger: „EU-Kommission muss schnellstmöglich Schritte zur Erleichterung von Dienstreisen unternehmen“

Baumann: „Wirtschaft wünscht sich mehr Einsatz für die Schaffung eines funktionierenden EU-Digitalbinnenmarkts“

STUTTGART, 03.02.2020 – Der baden-württembergischen Arbeitgeberpräsident Dr. Rainer Dulger hat die neue EU-Kommission aufgefordert, die Unternehmen bei der Entsendung von Mitarbeitern ins europäische Ausland zu entlasten. „Die Entsendung von Arbeitnehmern innerhalb der EU ist derzeit mit völlig unverhältnismäßigen bürokratischen und zeitlichen Anforderungen verbunden“, sagte Dulger am Montag in Stuttgart anlässlich eines gemeinsamen Neujahrsempfangs der Arbeitgeber Baden-Württemberg, des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie (LVI) und des Club d’affaires franco-allemand du Bade-Wurttemberg. „Wir wollen dem Nukleus der europäischen Idee – namentlich dem freien Austausch von Menschen und Gütern – wieder Geltung verschaffen. Wir wünschen uns von der neuen EU-Kommission unter Führung von Ursula von der Leyen, dass schnellstmöglich Schritte zur Erleichterung von Dienstreisen unternommen werden“, erklärte er. 


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Baden-württembergische Wirtschaft macht sich
für ambitioniertes Handelsabkommen mit
Großbritannien stark

Wolf und Dick: „Handelsbeziehungen auf beiden Seiten des Kanals müssen so eng wie möglich gestaltet werden“

STUTTGART, 30.01.2020 – Angesichts des bevorstehenden Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU fordert die baden-württembergische Wirtschaft beide Seiten auf, nun die Übergangszeit bis Ende dieses Jahres engagiert zu nutzen, um ein ambitioniertes bilaterales Handelsabkommen zu vereinbaren. „Die Handelsbeziehungen auf beiden Seiten des Kanals müssen so eng wie möglich gestaltet werden, um den Unternehmen auch künftig einen unkomplizierten Marktzugang zu erlauben“, erklärten das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie (LVI), Wolfgang Wolf, und der Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, Peer-Michael Dick, am Donnerstag in Stuttgart.


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LVI: Unser Standort braucht Investitionen!

Volatile Wirtschaftslage beschäftigt die Industrie

Stuttgart, 3.12.2019   „Die baden-württembergische Industrie sieht sich gegenwärtig einer äußerst volatilen Nachfrage gegenüber, die unsere Unternehmen in mehrerer Hinsicht vor enorme Herausforderungen stellt.“ So fasste der Präsident des Landesverbandes der Baden-Württembergischen Industrie (LVI), Heinrich Baumann, anlässlich der Vorlage der jüngsten Ausgabe der LVI-Standpunkte am Dienstag in Stuttgart die Eindrücke aus einem aktuellen konjunkturellen Austausch im LVI-Vorstand zusammen, die sich auch in vielfältigen Kennzahlen widerspiegeln.


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Abschlussveranstaltung des LVI-Energieeffizienz-Netzwerks – Zielsetzung deutlich übertroffen

Stuttgart: Am 2. Dezember 2019 findet die feierliche Abschlussveranstaltung des LVI-Energieeffizienz-Netzwerkes statt. Mehr als 10.000.000 kWh werden von den teilnehmenden sechs Unternehmen jährlich eingespart: Eine Erfolgsgeschichte!
Im Jahr 2016 haben der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e.V. (LVI) als Netzwerkträger des Projektes und die Arqum GmbH als Netzwerkmoderator und energietechnischer Berater das LVI-Energieeffizienz-Netzwerk mit sechs teilnehmenden Unternehmen und einer Laufzeit von drei Jahren ins Leben gerufen.


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Spitzenverbände der Wirtschaft begrüßen, dass die steuerliche Forschungsförderung nun endlich eingeführt wird

STUTTGART, 29.11.2019 – Die baden-württembergische Wirtschaft hat die Entscheidung des Bundesrats begrüßt, die den Weg für die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung ab 1. Januar 2020 freimacht. „Dieser Schritt war längst überfällig. Deutschland kann nun endlich einen Teil seines Wettbewerbsnachteils abbauen, den es gegenüber beinahe allen großen Industrienationen hat“, erklärten gemeinsam die Spitzenverbände der Wirtschaft im Land, der LVI (Landesverband der baden-württembergischen Industrie e.V.) und die Arbeitgeber Baden-Württemberg.


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LVI: Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) gefährdet den Mittelstand

Stuttgart, 12.11.2019: Das Klimapaket und insbesondere das Klimaschutzgesetz bzw. das BEHG gehen in die heiße Phase. Gerade hinsichtlich des Entwurfs eines Brennstoffemissionshandelsgesetzes (BEHG) und der damit verbundenen CO2-Bepreisung bei der Einführung eines nationalen Emissionshandels für Brennstoffe kommt es – angesichts der politischen Debatten in dieser Woche und der für Freitag vorgesehenen Entscheidung im Bundestag – nun darauf an, vor allem mittelständische Unternehmen nicht durch Zusatzbelastungen in ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden.


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LVI: Investitionen sind essenziell für den Standort

Stuttgart, 6.11.2019   Anlässlich der Einbringung des Haushaltsentwurfs in den Landtag betont der LVI nochmals die Bedeutung sparsamen Haushaltens. Im Angesicht der jüngsten Steuerschätzung, die weiterhin enorm hohe und im Vergleich zum Vorjahr steigende Einnahmen verspricht, kann das Land dabei die erstmals greifende Schuldenbremse einhalten, ohne sich dafür bei den Investitionen zurückhalten zu müssen – im Gegenteil: Die Finanzpolitik muss auf allen Ebenen zuallererst ihre vorhandenen Spielräume nutzen, um private und öffentliche Investitionen insbesondere in Bildung, Klimaschutz und Infrastruktur zu verstärken.


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Baden-württembergische Wirtschaft warnt vor
unkalkulierbaren Risiken eines ‚No-Deal-Brexits‘

Wolf und Dick: „Abrupte Bremswirkung würde exportorientierte Unternehmen im Südwesten besonders hart treffen“

STUTTGART, 15.10.19 – Die baden-württembergische Wirtschaft warnt nochmals eindringlich vor den schwerwiegenden wirtschaftlichen Folgen eines Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ohne eine in einem Austrittsabkommen vereinbarte Übergangsfrist. „Jetzt hängt alles davon ab, ob sich die EU und Großbritannien in den nun intensivierten Verhandlungen auf Basis des Ende vergangener Woche nachgebesserten britischen Angebots noch einigen können“, erklärten das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie (LVI), Wolfgang Wolf, und der Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, Peer-Michael Dick, am Dienstag in Stuttgart: „Allen Verantwortlichen muss bewusst sein, was für die Wirtschaft auf beiden Seiten des Kanals auf dem Spiel steht.“


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Das Forschungszulagengesetz muss
mittelstandsgerechter werden!

Stuttgart, 14. Oktober 2019  „Das Gesetzesvorhaben der steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung begrüße ich sehr. Aber es muss auch die Unternehmen begünstigen, die keine eigene Forschungsabteilung unterhalten können!“ forderte das geschäftsführende LVI-Vorstandsmittglied Wolfgang Wolf am Montag in Stuttgart. „Zahlreiche Akteure haben zu lange um die längst fällige FuE-Förderung gekämpft, um jetzt nur eine „halbgare“ Lösung umzusetzen – es wäre fatal, könnte die Auftragsforschung nicht vom Auftraggeber steuerlich geltend gemacht werden“, erklärte Wolf weiter. 


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LVI zum Entwurf eines Bundesklimaschutzgesetzes

Die Beschlüsse des Klimakabinetts vom 20. September wurden vom LVI im Grundsatz begrüßt, wenngleich deutlicher Nachbesserungsbedarf festgestellt werden musste. Der nunmehr am 9. Oktober vom Bundeskabinett gebilligte Gesetzentwurf des Bundesumweltministeriums eines Klimaschutzgesetzes kann daran nur bedingt anknüpfen. So fehlt dem Gesetzentwurf der notwendige Hinweis auf ein koordinierendes Monitoring. Statt eines Klimaschutzprogrammes aus einem Guss, das […]

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LVI-Energietag Baden-Württemberg 2019

Energiewende ist kein Selbstläufer –
Zügiges und konsequentes Handeln erforderlich

Stuttgart, 28. Mai 2018 – „Energiewende – Jahrhundert-Herausforderung für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik“ lautet das Motto des diesjährigen Energietages, den der LVI am 28. Mai gemeinsam mit mehreren Kooperationspartnern bei der Siemens AG in Karlsruhe durchführte. Hochrangige Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beleuchten das Thema Energiewende aus verschiedenen Blickwinkeln heraus. Dabei sollen die Herausforderungen, Chancen wie Risiken ebenso aufgezeigt werden, wie die notwendigen Impulse, um den Wirtschaftsstandort Deutschland/Baden-Württemberg international wettbewerbsfähig zu halten und seine Rolle als wesentlicher Leitmarkt für innovative und ressourceneffiziente Technologien weiter zu stärken.


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Wirtschaftsverbände zeigen in neuer Verbandszentrale in der Türlenstraße gemeinsam Flagge

Stuttgart, 24.05.2019 Künftig unter einem Dach: Die Arbeitgeberverbände Südwestmetall und Südwesttextil, der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie (LVI) und die Arbeitgeber Baden-Württemberg werden in der neuen Verbandszentrale in der Stuttgarter Türlenstraße gemeinsam Flagge zeigen. „Wir wollen damit den Anliegen unserer Mitgliedsunternehmen und der baden-württembergischen Wirtschaft insgesamt noch besser Gehör verschaffen“, erläuterten die Spitzenvertreter der Verbände in einer Pressekonferenz anlässlich der feierlichen Einweihung des futuristisch anmutenden Gebäudes an diesem Freitag.


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Arbeitgeber, BWIHK, Handwerk und LVI:
Europawahl richtungsweisend für Wirtschaft und Land

Stuttgart, 10.05.2019      Die vier baden-württembergischen Spitzenverbände Handwerkstag, Industrie- und Handelskammertag, Arbeitgeber und Industrie rufen gemeinsam ihre Mitglieder sowie alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, bei der Europawahl am 26. Mai ihre Stimme abzugeben. „Diese Europawahl wird richtungsweisend sein – für die Wirtschaft und für unser Land. Sie ist nicht eine Wahl von vielen, sondern die Wichtigste seit langem. Unser Wohlstand und unsere Arbeitsplätze hängen von einem handlungsfähigen Europa ab. Deshalb möchten wir jeden eindringlich bitten, wählen zu gehen. Wir dürfen die populistischen Europagegner nicht stärker werden lassen“, betonen die Präsidenten der Wirtschaftsverbände.


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Baden-württembergische Wirtschaft: Verschiebung des Brexit-Datums durch das britische Parlament ein Signal der Vernunft

Wolf (LVI) und Dick (Arbeitgeber Baden-Württemberg): „Wir hoffen, dass durch diesen pragmatischen Schritt ein ‚No-Deal-Brexit‘ doch noch verhindert werden kann“   STUTTGART – Die baden-württembergische Wirtschaft sieht in der Entscheidung des britischen Parlaments, das Austrittsdatum des Vereinigten Königreichs aus der EU zu verschieben, zwar ein Signal der Vernunft. „Wir hoffen, dass dieser pragmatische Schritt dazu […]

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Gemeinsame Pressemitteilung der Spitzenverbände der Wirtschaft im Südwesten zu den Gesetzesentwürfen zur Fachkräfteeinwanderung

Arbeitgeber, BWIHK, Handwerk und LVI: Parlamentarisches Verfahren zum Fachkräfteeinwanderungsgesetz sollte die von der Wirtschaft begrüßten Gesetzesentwürfe an den richtigen Stellen justieren

Stuttgart, 14. Februar 2019 – Deutschland und insbesondere seine Unternehmen brauchen ein attraktives Zuwanderungsrecht, um im internationalen Wettbewerb um Fachkräfte bestehen zu können. Das betonen die Spitzenverbände der Wirtschaft im Südwesten zur anstehenden ersten Beratung der beiden Gesetzesentwürfe zur Fachkräfteeinwanderung und zur Duldung bei Ausbildung und Beschäftigung morgen im Bundesrat.


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Industrie und Netzbetreiber legen gemeinsame Orientierungshilfe vor

Orientierungshilfe für sichere Stromversorgung

  • Zuverlässige Stromversorgung ist ein hohes Gut für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg
  • Industrie und Netzbetreiber legen gemeinsame Orientierungshilfe vor
  • Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft begrüßt die Aktion

Stuttgart 22. November 2018: Für die industrielle Produktion ist die Bereitstellung einer sicheren, qualitativ hochwertigen sowie bezahlbaren Stromversorgung in jeder Lastsituation unabdingbar und von hoher Standortrelevanz. Der bisherige hohe Standard der Versorgungsqualität im deutschen Stromversorgungssystem ist daher mit den Herausforderungen der Energiewende und der Zunahme der elektronischen Anwendungen in den Unternehmen in Einklang zu bringen. Dies ergaben intensive Diskussionen mit zahlreichen Unternehmen aus dem Kreis der LVI-Mitglieder.


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Arbeitgeber Baden-Württemberg und LVI
zur Halbzeitbilanz der grün-schwarzen
Regierungskoalition

Bisherige Weichenstellungen noch nicht ausreichend

Wolf: „Landesregierung muss dringend mehr Engagement beim Ausbau der Verkehrs- und Breitband-Infrastruktur zeigen“

Dick: „Zahlenmäßig schlechte Versorgung mit Ganztagsangeboten in Kitas und Schulen bleibt offene Flanke“

Stuttgart, 15.11.2018 – Die Spitzenverbände der baden-württembergischen Wirtschaft halten die bisherigen wirtschafts- und bildungspolitischen Weichenstellungen der grün-schwarzen Landesregierung noch nicht für ausreichend, um das Land erfolgreich im Prozess der Digitalisierung und Transformation der Wirtschaft aufzustellen. „Die Landesregierung muss die verbleibende zweite Hälfte der Legislaturperiode dringend nutzen, um weitere notwendige Akzente in den zentralen Handlungsfeldern Fachkräftesicherung, Infrastruktur, Innovation und Belastungsabbau zu setzen“, erklärten der Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, Peer-Michael Dick, und das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Landesverbandes der Baden-Württembergischen Industrie (LVI), Senator E.h. Wolfgang Wolf, am Donnerstag in Stuttgart bei der Vorstellung einer gemeinsamen Bewertung der ersten Hälfte der Legislaturperiode.


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LVI: Standort stärken – durch Offenheit!

Neu gewählter Präsident Baumann fordert mehr steuerpolitischen Mut

Stuttgart, 11.09.2018  Auf der Mitgliederversammlung des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie e.V. (LVI) am 11. September in Ostfildern hielt der neu gewählte Präsident Heinrich Baumann ein Plädoyer für einen weltoffenen, verlässlichen Wirtschaftsstandort Deutschland. Deutschland müsse seiner Verantwortung in vielerlei Hinsicht gerecht werden. Dies gelte sowohl für die europäische Perspektive in einem funktionierenden Welthandel als auch für den Standort selbst, für dessen wirtschaftlich bedingten Wohlstand, aber auch für seine gesellschaftlichen Werte.


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Arbeitgeber Baden-Württemberg und LVI streben Zusammenführung der beiden Verbände an

Dulger und Baumann: „Wenn die Wirtschaft im Südwesten mit einer Stimme spricht, wird sie noch besser wahrgenommen“

Die baden-württembergische Wirtschaft will ihre Kräfte bündeln: In absehbarer Zeit soll es im Südwesten eine zentrale Interessenvereinigung geben. Der sozialpolitische Spitzenverband, die Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e. V. (Arbeitgeber Baden-Württemberg), und sein wirtschaftspolitisches Pendant, der Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie e. V. (LVI), kündigten am Mittwoch in Stuttgart an, in einem zweijährigen Prozess auf eine Zusammenführung der beiden Verbände hinarbeiten zu wollen.


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100 Tage Groko: Wirtschaft geht mit Politik hart ins Gericht

Die baden-württembergische Wirtschaft geht mit der Politik der Großen Koalition hart ins Gericht. „Statt auf wachstumsfördernde Investitionen zu setzen, wird in erster Linie nur umverteilt“, kritisierte Landes-Arbeitgeberpräsident Dr. Rainer Dulger am Mittwoch auf dem gemeinsamen Unternehmertag der Arbeitgeber Baden-Württemberg und des Landesverbandes der Baden-Württembergischen Industrie (LVI). „Unsere Regierung ist gerade dabei, die durch die Agenda-Reformen erzielten Wettbewerbsvorsprünge wieder zu verspielen. Gleichzeitig sorgt sie mit ihren Streitereien am Rande des koalitionspolitischen Abgrunds für höchste Verunsicherung bei den Bürgern und den Unternehmen“, sagte Dulger, der seit heute auch Vorsitzender des von Arbeitgebern Baden-Württemberg und LVI gemeinsam gegründeten Vereins „Unternehmer Baden-Württemberg“ ist (siehe auch separate Pressemitteilung).


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LVI: Konjunkturrisiko Protektionismus

Der Rückenwind hält noch immer an

Stuttgart, 26. April 2018 – „Nach einem erfreulichen Jahresabschluss 2017 ist die hiesige Industrie auch mit Rückenwind in das neue Jahr gestartet.“ So fasste LVI-Vizepräsident Thorsten Klapproth die aktuelle konjunkturelle Situation anlässlich der Vorlage der jüngsten Ausgabe der LVI-Standpunkte knapp zusammen und ergänzte, dass sich die deutsche Wirtschaft somit in ihrem sechsten Aufschwungjahr befinde. Zwar habe man von günstigen Rahmenbedingungen wie niedrigen Zinsen und Öl- bzw. sonstigen Rohstoffpreisen, dem schwachen Euro oder flüchtlingsbedingten Sonderausgaben profitiert, doch selbst vor diesem Hintergrund sei die Dauer der Boomphase außergewöhnlich. „Nichts läge uns ferner, als eine Eintrübung herbeizureden“, so Klapproth weiter, „doch natürlich wappnen sich die Unternehmen seit geraumer Zeit für etwas weniger volle Auftragsbücher – die Risiken sind in den letzten Monaten nicht weniger geworden, auch und gerade mit Blick auf den Welthandel.“


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Vorstand des industriellen Spitzenverbands warnt vor Eskalation

LVI: Mit dem freien Handel spielt man nicht!

Stuttgart, 15. März 2018. „Die baden-württembergische Industrie blickt weiterhin zufrieden und auch zuversichtlich auf die konjunkturelle Entwicklung. Das hat unser heutiger Austausch erneut sehr eindrücklich belegt,“ betonte LVI-Vizepräsident Heinrich Baumann am Rande der jüngsten Vorstandssitzung des Landesverbands der Industrie. Umso ärgerlicher sei es, „dass die so wichtigen internationalen Handelsbeziehungen seit einiger Zeit in Frage gestellt und aufs Spiel gesetzt werden.“


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LVI: Steuerliche Forschungsförderung stimuliert Digitalisierung

Stuttgart, 30. Januar 2018 – Anreize für Forschung und Entwicklung (FuE) sind der Schlüssel für dauerhaften Innovationserfolg. Digitalisierung und Globalisierung lassen den Innovationsdruck erheblich ansteigen. Besonders Baden-Württemberg als eines der führenden Innovationszentren Europas ist damit auf steigende – private und öffentliche – FuE-Investitionen in Infrastrukturen und zukunftsweisende Innovationsfelder angewiesen. Der LVI appelliert daher an die Verhandlungsführer, sich in den Koalitionsgesprächen auf die lang versprochene steuerliche Forschungsförderung zu verständigen. Der steuerliche Anreiz ist insbesondere für den Mittelstand sinnvoll und würde auch die Breitenwirkung der Digitalisierung positiv beeinflussen.


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Industriekonjunktur trotzt weiterhin allen Risiken

LVI: Kein Grund zum Übermut . Stuttgart, 24. Oktober 2017 – „Auch 2017 wird nicht das Jahr sein, in dem wir das hohe Wachstumsniveau verlassen!“ Dies betonte LVI-Vizepräsident Thorsten Klapproth am Dienstag auf einer Pressekonferenz des Industrieverbandes. Tatsächlich zeige sich die Konjunktur weiterhin überaus robust, alle Vorzeichen verhießen ein zufriedenstellendes Jahresende und damit ein gutes […]

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LVI: Gute Stimmung hält an

Industrie sieht dem weiteren Jahresverlauf optimistisch entgegen. Stuttgart, 6. Juli 2017 – Der Start ins Jahr ist geglückt. Die baden-württembergische Industrie ist auf einem positiven Kurs für ein erfolgreiches Gesamtjahr, konstatierte LVI-Vizepräsident Heinrich Baumann anlässlich der Veröffentlichung der LVI-Standpunkte und ergänzte: „Die Vorzeichen für das erste Halbjahr scheinen sich laut den aktuellen Entwicklungen zu bestätigen.“ […]

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Fortschreibung des Luftreinhalteplans, Teilplan Stuttgart

Gemeinsame Pressemitteilung, 22.06.17 Gemeinsame Pressemitteilung zum Entwurf zur Fortschreibung des Luftreinhalteplans, Teilplan Stuttgart Wirtschaftsverbände: Verkehrsbeschränkungen allein sind keine Lösung Versäumnisse bei Emissionsreduzierung dürfen Betriebe nicht belasten Elf Organisationen der Wirtschaft sehen die im geplanten Luftreinhalteplan vorgesehenen verkehrlichen Beschränkungen in Stuttgart als teilweise unzumutbar, vor allem aber als ungeeignet an, die Emissionen in der Landeshauptstadt dauerhaft […]

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Erste „Industriewoche Baden-Württemberg“ gestartet

Erste „Industriewoche Baden-Württemberg“ gestartet – Auftakt mit dem Zukunftsforum „Industrie in Baden-Württemberg“ Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Baden-Württembergs Industrie trägt entscheidend zum Wohlstand im Land bei“ Mehr als 300 Veranstaltungen vom 19. bis 25. Juni 2017 „Baden-Württemberg kann stolz sein auf seine Industrie. Denn die vielfach mittelständisch geprägten, innovativen Industrieunternehmen und deren Beschäftigte machen das Land erfolgreich und […]

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Gedankenaustausch mit dem Umwelt- und Energieminister

Am 3. Mai 2017 trafen sich Vertreter von LVI-Vorstand und -Beirat sowie des LVI-Strategiekreises Energie und Umwelt mit Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller MdL, um sich über aktuelle Themenstellungen aus der Energie- und Umweltpolitik auszutauschen. Im Fokus standen Fragestellungen im Zusammenhang mit der weiteren Umsetzung der Energiewende. In seinen einführenden Worten begrüßte LVI-Geschäftsführer Wolfgang Wolf […]

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LVI: Optimistisch ins neue Jahr

Stuttgart 23. März 2017 – „Nach einem überraschend erfreulichen Jahres-abschluss 2016 ist die Industrie in Deutschland und Baden-Württemberg mit Rückenwind in das neue Jahr gestartet“, berichtete LVI-Präsident Dr. Hans-Eberhard Koch erfreut am Donnerstag anlässlich einer LVI-Pressekonferenz und ergänzte: „Für das erste Halbjahr stehen die Vorzeichen gut.“ Die allgemeine Verunsicherung durch Brexit, Trump und Co. schlage […]

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