Der LVI veröffentlicht in der Regel viermal jährlich seine „LVI-Standpunkte“ zu wirtschaftspolitischen Themen. Die Publikation enthält zum einen stets Einschätzungen zur aktuellen Wirtschaftslage sowie zur zu erwartenden konjunkturellen Entwicklung. Zum anderen werden ausgewählte Aspekte der Landes-, Bundes- oder auch Europapolitik vertiefter beleuchtet, wobei der Fokus meist auf wenigen Politikfeldern liegt, beispielsweise auf der Energie–, Verkehrs– oder Bildungspolitik.


Standpunkte 1/2018

Der Start ins neue Jahr ist gelungen; gleichzeitig spiegelt der Text eine in jüngster Zeit etwas zurückhaltendere Stimmungslage widers. Dessen ungeachtet sind die Aussichten für 2018 weiterhin sehr gut, sofern die bekannten weltwirtschaftlichen Risiken keine ungeplanten Einbrüche hervorrufen. Grundsätzlich sind Abschottung und Protektionismus aus Sicht des LVI definitiv der falsche Weg, unabhängig davon, ob wir von transatlantischen Beziehungen, vom Brexit oder auch von China reden. Eine Stärkung der globalen Handelsordnung im Sinne eines freien Handels ist unabdingbar.


Standpunkte 3/2017

Die konjunkturelle Lage stimmt weiterhin über den Großteil der Branchen hinweg sehr zuversichtlich. Gleichzeitig verschließen wir nicht die Augen vor dem Umstand, dass ein konjunktureller Abschwung früher oder später kommen muss, und befassen uns mit den vielfältigen Risiken und Einflussfaktoren, die die Industrie nur sehr bedingt selbst gestalten kann – man denke neben geopolitischen Krisen bspw. an Zins- und Wechselkurse, an Rohstoffpreise oder an steuer- und abgabenpolitische Rahmenbedingungen.


Standpunkte 2/2017

Anfang Juli 2017 enthalten die Standpunkte unsere übliche Einschätzung zur – weiterhin positiven – konjunkturellen Lage sowie, angelehnt an den BDI, Erwartungen an die künftige Bundesregierung in zentralen Politikfeldern.


Standpunkte 1/2017

Die Wirtschaftslage ist nach der bemerkenswerten „Aufholjagd“ zum Jahresende 2016 nach wie vor erfreulich und gibt mindestens bis zur Jahresmitte viel Grund zur Zuversicht. Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte ist noch ungewiss, wie sich die vielfältigen weltwirtschaftlichen Unsicherheiten auswirken. Zudem befassten wir uns mit den angekündigten selektiven Fahrverboten in Stuttgart, die aus Sicht des LVI eine gravierende Bedrohung für das Funktionieren der Wirtschaftstätigkeit darstellen würden.


Standpunkte 4/2016

Die konjunkturellen Lage ist nach wie vor gut, doch unter der Oberfläche brodelt es: geopolitische Unsicherheiten, enorm hohe Standortkosten und eine geringe Investitionsbereitschaft mahnen zur Wachsamkeit. Zum anderen befassten wir uns mit den großen Transformationsprozessen, mit denen die Industrie konfrontiert ist und die sie so weit wie möglich selbst gestalten möchte – namentlich insbesondere die Energie- und die Mobilitätswende.